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Brennstoffzellen |
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Allgemeines |
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Fujitsu |
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Das Wettrennen ist eröffnet: Nach der kalifornischen Polyfuel meldet auch Fujitsu substantielle Fortschritte bei der Miniaturisierung der Brennstoffzelle (Direct Methanol Fuel Cell, DMFC).
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NEC |
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NEC hat hierzu erste Prototypen geplanter Notebooks mit integrierter Brennstoffzellen-Technologie vorgestellt. Diese Notebooks kommen dank der neuen Technik auf eine Laufzeit von 5-10 Stunden - ein Wert, den auch ein gut gebautes Centrino-Notebook erreicht.
Doch NEC entwickelt fleißig weiter, in 2 Jahren möchte man bereits 40 Stunden aus einer Brennstoff-Kartusche holen. Dabei wird Methanol zur Energiegewinnung genutzt, zurück bleibt Wasser - eine kontrollierte, chemische Reaktion.
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Toshiba |
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Toshiba kündigte einen ersten Prototypen einer kleinen Methanol-Brennstoffzelle (Direct Methanol Fuel Cell, DMFC) für Mobile-Computer an. Die Brennstoffzelle soll eine durchschnittliche Leistung von 12 W, maximal 20 W, abgeben und rund fünf Stunden mit einer Methanol-Kartusche durchhalten.
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Casio |
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Die Casio-BZ setzt auf eine Reformer, der z.B. aus Methanol Wasserstoff erzeugt und diesen einer Zelle zur Verfügung stellt, die dann Laptops, PDAs oder Digitalkameras mit Elektrizität versorgt. Beim Reformer handelt es sich um einen sogenannten Mikroreaktor, der Methanol durch einen Katalysator zu Wasserstoff umwandelt und dabei eine Umwandlungsrate von 98% erreicht.
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Hitachi |
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Der Elektronik-Riese Hitachi arbeitet mit Tokai, einem Hersteller von Gasfeuerzeugen, an einem neuen Brennstoffzellen-Typ für Notebooks und Elektrogeräte. Die Kartusche habe etwa die Größe einer Standard-Batterie und enthalte 50 Kubikzentimeter Methanol in 20prozentiger Konzentration. Damit könne man ein Notebook rund 6 bis 8 Stunden lang mit Strom versorgen. Bis zur Produktionsreife würde sich diese Zeitspanne auch noch verlängern lassen.
Der Konkurrent Toshiba wollte ursprünglich bereits 2004 eine marktreife Brennstoffzelle vorstellen. Dies wurde aber jetzt um ein Jahr verschoben. Das Unternehmen hatte seinerzeit ein Produkt in Aussicht gestellt, das mit 25 Kubikzentimetern Methanol rund 20 Stunden lang Strom abgeben würde.
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Toyota |
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Seit 1992 hat man bei Toyota Erfahrungen mit der Brennstoffzellen-Technologie gesammelt. 1996 stellte man ein erstes Fahrzeug vor, dass Wasserstoff in einem Aborptionstank speicherte, 1997 folgte ein Fahrzeug mit on-board Methanolreformierung.
Auf dem "International Symposium on Fuel-Cell Vehicles" Anfang März 2001 in Tokio stellte man das erste Brennstoffzellen-Hybrid-Fahrzeug, den FCHV-3, vor. Der auf einem Toyota Highlander basierende Prototyp speichert den benötigten Wasserstoff in einem Metallhydrid-Speicher und ist mit einem 90kW Brennstoffzellenstack ausgestattet.
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Honda |
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Honda begann 1989 mit der Forschung an Brennstoffzellen und führt seit 1999 Tests mit Fahrzeugen in den Vereinigten Staaten und in Japan durch. Honda ist seit 1999 Mitglied der "California Fuel Cell Partnership" (CaFCP), Sacramento, Kalifornien.
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