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Artikel zum Thema: Brennstoffzelle


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190 Artikel (24 Seiten, 8 Artikel pro Seite)



  Honda startet Serienproduktion des Wasserstoffautos „FCX Clarity“
Veröffentlicht von tuebke am Dienstag, 17. Juni 2008 (237 mal gelesen) (mehr... | 1438 mehr Zeichen | 0 Kommentare? | Druckbare Version  Diesen Artikel an einen Freund senden | Punkte: 0)
Brennstoffzelle Tuebke schreibt:

Honda hat mit der Serienproduktion ihres Wasserstoffautos „FCX Clarity“ begonnen. Der Strom für den Elektroantrieb des Fahrzeugs wird aus einer mit Wasserstoff betriebenen Brennstoffzelle gewonnen. Die ersten Kunden kommen aus den Vereinigten Staaten. Im Juli will das Unternehmen die Fahrzeuge in begrenzter Stückzahl nach Kalifornien liefern; danach soll auch in Japan verkauft werden. Die Kalkulation von Honda ist allerdings bescheiden; so will man in den ersten drei Jahren lediglich eine Kleinserie produzieren. Die Verkaufsstrategie des „Null-Emmissions-Autos“ beruht auf einem Leasing-Modell. Die Internetseite der BBC berichtet, dass die Rate pro Monat etwa 390 Euro betragen soll.

Quelle: Wikinews
 

  SFC erhält Großauftrag der Deutschen Bundeswehr für den Praxiseinsatz
Veröffentlicht von tuebke am Dienstag, 27. November 2007 (616 mal gelesen) (mehr... | 4269 mehr Zeichen | 0 Kommentare? | Druckbare Version  Diesen Artikel an einen Freund senden | Punkte: 0)
Brennstoffzelle Tuebke schreibt:

SFC Smart Fuel Cell AG, Technologie- und Marktführer für mobile und netzferne Energielösungen auf der Basis von Brennstoffzellen, hat einen bedeutenden Folgeauftrag der Deutschen Bundeswehr in Höhe von rund 2,5 Millionen Euro erhalten.

Dieser Auftrag baut auf der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Bundeswehr und SFC Smart Fuel Cell AG auf. Ziel ist einerseits der Einsatz der Brennstoffzelle als am Körper getragene kompakte Stromversorgung. Anderseits werden zusätzliche Anwendungsgebiete wie der Einsatz in Fahrzeugen als nicht detektierbare Bordstromversorgung und die universelle autonome Energiequelle als zeitgemäßer Ersatz von konventionellen Generatoren und Batterien adressiert. Dabei kommen insbesondere die Vorteile der Brennstoffzelle als leise, leichte und emissionsfreie Stromquelle zur Geltung. Durch die enorm hohe Energiedichte der SFC-Produkte ergeben sich zusätzlich signifikante Einsparungen an Kosten und Emissionen im Logistikbereich.

Ein umfangreiches Qualifizierungsprogramm der SFC-Produkte widmet sich dem zuverlässigen Betrieb unter militärischen Einsatzbedingungen. Dabei werden beispielsweise der Einsatz in großen Höhen und der Betrieb unter klimatischen Extrembedingungen demonstriert.

Mit diesem Folgeauftrag belegen die SFC-Brennstoffzellen erneut ihre überragende Bedeutung bei der Lösung eines der dringlichsten Probleme moderner Militärorganisationen: der ausreichenden Energieversorgung im Feld. Ihr Einsatz ermöglicht eine unmittelbare Gewichtsersparnis von bis zu 80 Prozent bei der mitzuführenden Stromversorgung. „Dieser erneute Auftrag durch die Bundeswehr unterstreicht unsere führende Stellung bei der Entwicklung und Bereitstellung portabler Stromversorgung für zahlreiche Militärorganisationen weltweit“, sagte Dr. Peter Podesser, CEO der SFC Smart Fuel Cell AG. „Wir sind sehr stolz auf das in uns gesetzte Vertrauen und wollen langfristig als verlässlicher Partner mit der Bundeswehr zusammenarbeiten“, so Dr. Podesser.

Ein wesentlicher Teil dieses Auftrags ist noch im laufenden Geschäftsjahr umsatzrelevant.

 

  VW und Honda mit Brennstoffzellen-Modellen in Los Angeles
Veröffentlicht von tuebke am Samstag, 17. November 2007 (573 mal gelesen) (mehr... | 1842 mehr Zeichen | 0 Kommentare? | Druckbare Version  Diesen Artikel an einen Freund senden | Punkte: 0)
Brennstoffzelle Tuebke schreibt:

VW zeigt auf der Automesse in Los Angeles ein neues Brennstoffzellen-Konzeptfahrzeug. Der "space up! blue" sei eine Hommage an die bei den Amerikanern sehr beliebte Stilikone Samba-Bus. Neben einer Hochtemperatur-Brennstoffzelle ist im Heck ein Elektromotor an Bord, der über Lithium-Ionen-Batterien gespeist wird und so ein Tanken an der Steckdose ermöglicht. Voll aufgeladen erreicht das Fahrzeug eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h und kommt 100 km weit. Mit der Brennstoffzelle erhöht sich die Reichweite laut Hersteller auf insgesamt 350 emmissionsfreie Kilometer.

Das Design des Brennstoffzellen-Modells "FCX Clarity" von Honda war bereits auf der Tokyo Motor Show 2005 zu sehen. Neu ist hier eher die Technik des Wasserstoffantriebs mit einem laut Hersteller "ultrakompakten" Brennstoffzellenstapel, der enorme Verbesserungen hinsichtlich Reichweite, Leistung, Gewicht und Wirtschaftlichkeit ermögliche. Ebenfalls neu ist die Nennung eines konkreten Termins für den Marktstart: Einer begrenzte Anzahl kalifornischer Leasingkunden soll das Fahrzeug ab kommenden Sommer zur Verfügung stehen. Geplant ist ein dreijähriger Leasing-Zeitraum mit einer Monatsrate von 600 US-Dollar einschließlich Wartung und Versicherung.
 

  Großer Trigano-Auftrag bestätigt wachsenden Erfolg der EFOY-Brennstoffzellen
Veröffentlicht von tuebke am Dienstag, 06. November 2007 (501 mal gelesen) (mehr... | 13440 mehr Zeichen | 0 Kommentare? | Druckbare Version  Diesen Artikel an einen Freund senden | Punkte: 0)
Brennstoffzelle Tuebke schreibt:

Mit einer erneuten Bestellung von EFOY-Brennstoffzellen hat die Trigano-Gruppe, Frankreichs größter Spezialist für Produkte rund um Reisemobil und Caravaning, die wachsende Bedeutung der EFOY-Brennstoffzellenserie in Frankreich unterstrichen. Die beiden Trigano-Großhandelstöchter Trigano Service und Euro Accessoires haben insgesamt ca. 600 EFOY-Brennstoffzellen geordert. Der Auftragswert beträgt über 1 Million EUR.

Mehr als in anderen europäischen Ländern stehen Reisemobile in Frankreich häufig frei. Fern der Stell- und Campingplätze verfügen sie dabei jedoch nicht über einen Netzanschluss, sondern sind auf eine zuverlässige autonome Stromquelle an Bord angewiesen. Angesichts der Lärm- und Abgasbelastung von Generatoren und der Wetterabhängigkeit von Solarsystemen entscheiden sich immer mehr Reisemobilisten für die leise, leichte und zuverlässige Stromversorgung mit EFOY-Brennstoffzellen. Die EFOY-Brennstoffzellen laden rund um die Uhr und zu jeder Jahreszeit wetterunabhängig, umweltfreundlich und vollautomatisch die Batterien des Reisemobils wieder auf.

„Die Brennstoffzelle ist die perfekte Lösung für das Problem der zuverlässigen Bereitstellung mobilen Stroms unterwegs. In den EFOY-Brennstoffzellen ist Spitzentechnologie höchst benutzerfreundlich umgesetzt, was erheblich zu der immer stärkeren Akzeptanz der Produkte in unserem Markt beigetragen hat“, sagt Henri Torrosian, Direktor der Zubehörsparte bei Trigano. „Über die Jahre ist aus unserer Zusammenarbeit eine echte Partnerschaft geworden. Wir sind sicher, dass die EFOY-Brennstoffzellen eine glänzende Zukunft im Caravaning-Markt haben.”

„Frankreich ist inzwischen der wichtigste Freizeitmarkt für unsere EFOY-Brennstoffzellen“, sagt Dr. Peter Podesser, Vorstandsvorsitzender der SFC Smart Fuel Cell AG. Die Trigano-Gruppe verfügt in Frankreich und vielen anderen Ländern Europas über einen hervorragenden Ruf und ein exzellentes Netzwerk im Reisemobilmarkt. Mit ihrer Leidenschaft für Produktinnovation und ihrem anerkannt guten Kundendienst ist Trigano für uns der ideale Partner für weiteres Wachstum in diesem Markt.”

Die EFOY-Brennstoffzelle ist in vier Leistungsstärken mit einer Ladekapazität von 600Wh, 900 Wh, 1200 Wh oder 1600 Wh pro Tag europaweit im Caravaning-Fachhandel erhältlich. Die zum Betrieb der EFOY erforderlichen Tankpatronen gibt es an über 600 Verkaufsstellen in Europa. Eine EFOY M10 Tankpatrone enthält 10 Liter Methanol und versorgt ein Reisemobil bis zu vier Wochen autark mit Strom.

Zu SFC Smart Fuel Cell AG

 

Die SFC Smart Fuel Cell AG (www.sfc.com) ist ein Marktführer für mobile und netzferne Energieversorgung auf der Basis der Brennstoffzellentechnologie für Anwendungen im Freizeit-, Industrie- und Verteidigungsbereich. Als einer der Technologiepioniere Deutschlands wurde SFC mit zahlreichen Innovationspreisen ausgezeichnet. SFC kooperiert mit führenden Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Brennstoffzellenfirmen, die sich noch in der Entwicklungsphase befinden oder subventionierte Demonstrationsanlagen betreiben, verkauft SFC bereits seit drei Jahren mit großem Erfolg voll kommerzialisierte Brennstoffzellen an Industrie- und Endverbraucherkunden. Ebenso verfügt das Unternehmen über eine etablierte, funktionierende Tankpatroneninfrastruktur. SFC ist zertifiziert nach DIN ISO 9001:2000.

 

SFC Pressekontakt:

Ulrike Schramm

Public Relations Manager

SFC Smart Fuel Cell AG

Eugen-Sänger-Ring 4

D-85649 Brunnthal

Tel. +49 89 673 592 379                                                                                     

Fax. +49 89 673 592 369                                                                                    

Email: ulrike.schramm@sfc.com                                                                           

Web: www.efoy.com

 

  Brennstoffzellen-Autos mit großer Reichweite
Veröffentlicht von tuebke am Montag, 29. Oktober 2007 (650 mal gelesen) (mehr... | 3375 mehr Zeichen | 0 Kommentare? | Druckbare Version  Diesen Artikel an einen Freund senden | Punkte: 0)
Brennstoffzelle Tuebke schreibt:

Auf der noch bis zum 11. November im japanischen Chiba City laufenden Tokyo Motor Show dreht sich alles um die Zukunft der Fortbewegung auf vier (und ab und an auch zwei) Rädern. Eines der Kernthemen der ähnlich der diesjährigen IAA zunehmend "grünen" Auto- und Verkehrstechnik-Messe ist die Frage, welche Antriebstechnologie angesichts des fortschreitenden Klimawandels zukünftig die ideale ist. Neben der längst serienreifen Hybrid-Technik, bei der die japanischen Hersteller marktführend sind, versuchen sich die Autokonzerne nach wie vor an wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellenmotoren – und die machen zunehmend Fortschritte.
 

  B-Klasse mit Brennstoffzelle
Veröffentlicht von tuebke am Samstag, 11. August 2007 (322 mal gelesen) (mehr... | 6456 mehr Zeichen | 0 Kommentare? | Druckbare Version  Diesen Artikel an einen Freund senden | Punkte: 0)
Brennstoffzelle Tuebke schreibt:

Sicherheit, Komfort und Fahrspaß genießen und gleichzeitig Verantwortung für die Umwelt zeigen: Mercedes will alles unter einen Hut bringen. Auf der IAA stellt der Autobauer gleich 19 Fahrzeuge vor, die Sprit sparen und weniger CO2 in die Umwelt blasen: «Modelle, die wir ab jetzt in schneller Folge auf den Markt bringen», versprach DaimlerChrysler-Chef Dieter Zetsche am Dienstag bei der Präsentation der neuen «Saubermänner» in Frankfurt am Main.

«Wie grün wird diese IAA?», fragte Zetsche und lieferte die Antwort für sein Unternehmen gleich mit: sehr grün. Symbolträchtig eröffneten als Bäume verkleidete junge Tänzerinnen und Tänzer die Show.

Gerade den oft von Umweltschützern als böse Buben kritisierten Oberklassenlimousinen und Geländefahrzeuge will Mercedes den übergroßen Durst auf Benzin oder Diesel austreiben. Mit Hilfe effizienter Motoren, Hybrid-Antrieb, Leichtbauweise, reduzierter Rollwiderstände und Reibung sollen die «Bluetec» genannten Modelle Mercedes auch in Sachen Sparsamkeit an die Weltspitze bringen.

Einen besonders spektakulären Auftritt hatte bei dem IAA-Auftakt das Konzeptfahrzeug F 700: Angetrieben von einer Mischung aus Benzin- und Dieselmotor im Mercedes-Jargon «Diesotto» genannt - braucht der wuchtige Luxusstraßenkreuzer der Zukunft bei einer Leistung von 258 PS nach Unternehmensangaben gerade einmal 5,3 Liter Benzin pro 100 Kilometer - so viel wie heutzutage ein Kleinwagen. Bausteine der High-Tech-Studie mit dem Spitznamen «fliegender Teppich» sollen bereits in kommenden Serienmodellen eingebaut werden und beim Spritsparen helfen. Zetsche stellte bei künftigen Modellen des Oberklassen-Flaggschiffs S-Klasse einen Spritverbrauch von 5,4 Liter in Aussicht.

Abschluss der Entwicklung hin zu immer emissionsärmeren Fahrzeugen wird laut Zetsche aber die Brennstoffzelle sein, bei der Wasserstoff und Sauerstoff miteinander reagieren und die nötige Energie liefern. Aus dem Auspuff kommt lediglich Wasserdampf. Das erste Mercedes-Serienmodell mit diesem zukunftsweisenden Antrieb wird die auf der IAA vorgestellte B-Klasse F-Cell sein. Das Auto soll bereits 2010 auf die Straßen kommen, seine Reichweite wird bei 400 Kilometern liegen. Der Preis für das Brennstoffzellen-Auto wird laut Mercedes rund 10 Prozent über dem eines Autos mit High-Tech-Dieselantrieb liegen. Dafür spart man Spritkosten: Gibt ein Dieselfahrer nach heutigem Stand rund 9 Euro für 100 Kilometer Fahrt aus, liegen die vergleichbaren Treibstoffkosten bei Wasserstoff zwischen drei und fünf Euro.

Komplett emissionsfrei fährt heute schon der Kleinwagen Smart Fortwo mit Elektromotor, von dem Mercedes in diesen Wochen die ersten 100 Modelle nach London ausgeliefert hat. Dort sollen sie in einem groß angelegten Praxistest auf Herz und Nieren geprüft werden. Mit Spannung und großer Hoffnung schaut die Mercedes-Tochter dann auf die USA, wo die Markteinführung des Fortwo bevorsteht. «Wir sind in hohem Maße überrascht von dem großen Interesse», erklärte Zetsche. Schon 30.000 Interessenten hätten sich auf dem größten Automarkt der Welt einen Smart reservieren lassen.

Quelle: http://www.net-tribune.de

 

   Schafft die Brennstoffzelle jetzt den Durchbruch?
Veröffentlicht von tuebke am Mittwoch, 11. Juli 2007 (483 mal gelesen) (mehr... | 4950 mehr Zeichen | 0 Kommentare? | Druckbare Version  Diesen Artikel an einen Freund senden | Punkte: 0)
Brennstoffzelle Fast alle Hersteller arbeiten am Brennstoffzellenauto, Honda bringt nächstes Jahr das erste Modell in Serie. Allerdings nur in den USA und Japan. Es könnte der Anfang einer neuen Ära werden - oder der Schritt in eine völlig falsche Richtung.
Es ist eine gute Idee, sich heute schon um die Autos von übermorgen zu kümmern. Weit länger als 100 Jahre werden die Erdölvorräte der Welt kaum reichen, und auf dem Weg zum Ende dürfte das schwarze Gold noch extrem kostbar werden. Kostbarer ist nur die individuelle Mobilität, denn verzichten will kaum jemand darauf. Im Gegenteil: nach Berechnungen von General Motors wird die Welt im Jahr 2030 70 Prozent mehr Energie brauchen als heute – auch weil immer mehr Menschen, etwa in China und Indien, Auto fahren wollen.
Auf Dauer braucht die Welt eine Alternative zum herkömmlichen Automotor, derzeit bietet sich die Brennstoffzelle an. Dass sie schon funktioniert, haben die Autohersteller mit Dutzenden von Prototypen bewiesen. Mercedes, VW, Opel, GM, Honda – viele haben die Autos, die sich aus Wasserstoff und Sauerstoff ihren eigenen Strom produzieren, zum Rollen gebracht. Wie lange es noch dauert, bis jeder solche Wagen kaufen kann, ist allerdings unklar – zu viele voreilige Prognosen sind auf diesem Feld schon gemacht worden.

 

  Erstes Fahrzeug mit Ethanol-Brennstoffzelle
Veröffentlicht von tuebke am Freitag, 15. Juni 2007 (1084 mal gelesen) (mehr... | 1960 mehr Zeichen | 0 Kommentare? | Druckbare Version  Diesen Artikel an einen Freund senden | Punkte: 5)
Brennstoffzelle Wissenschaftler der Fachhochschule Offenburg haben das erste Fahrzeug gebaut, das seine Energie aus einer Direkt-Ethanol-Brennstoffzelle bezieht. Das Gefährt basiert auf einem Experimentalfahrzeug namens "Schluckspecht", mit dem die Studenten und Forscher beim Eco-Marathon des Mineralölkonzerns Shell teilgenommen haben. Bei diesem Verbrauchswettbewerb hatte das Offenburger Team mit dem zunächst mit einer gängigen PEM-Brennstoffzelle von Ballard ausgestatteten "Schluckspecht" den zweiten Platz in der Brennstoffzellenklasse erreicht: Das 60 Kilogramm schwere Fahrzeug schaffte mit der einem Liter Benzin entsprechenden Energiemenge eine rechnerische Reichweite von 2.716 Kilometern. Nach diesem Erfolg rüsteten die Entwickler das Fahrzeug auf eine selbst entwickelte Direkt-Ethanol-Brennstoffzelle um und präsentierten dieses System in einer Probefahrt. Eine solche Zelle kann Ethanol direkt in Kohlendioxid und Wasser umsetzen. Während die Entwicklung von Direkt-Methanol-Brennstoffzellen bereits so weit fortgeschritten ist, dass die ersten Produkte auf dem Markt sind, steht die Entwicklung dieses Brennstoffzellentyps noch am Anfang.
 

190 Artikel (24 Seiten, 8 Artikel pro Seite)



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