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Artikel zum Thema: Brennstoffzelle |
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190 Artikel (24 Seiten, 8 Artikel pro Seite) |
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Honda startet Serienproduktion des Wasserstoffautos „FCX Clarity“
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Veröffentlicht von tuebke am Dienstag, 17. Juni 2008 (237 mal gelesen)
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Tuebke schreibt:
Honda hat mit der Serienproduktion ihres Wasserstoffautos „FCX Clarity“ begonnen. Der Strom für den Elektroantrieb des Fahrzeugs wird aus einer mit Wasserstoff betriebenen Brennstoffzelle gewonnen. Die ersten Kunden kommen aus den Vereinigten Staaten. Im Juli
will das Unternehmen die Fahrzeuge in begrenzter Stückzahl nach
Kalifornien liefern; danach soll auch in Japan verkauft werden. Die
Kalkulation von Honda ist allerdings bescheiden; so will man in den
ersten drei Jahren lediglich eine Kleinserie produzieren. Die
Verkaufsstrategie des „Null-Emmissions-Autos“ beruht auf einem
Leasing-Modell. Die Internetseite der BBC berichtet, dass die Rate pro
Monat etwa 390 Euro betragen soll.
Quelle: Wikinews
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SFC erhält Großauftrag der Deutschen Bundeswehr für den Praxiseinsatz
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VW und Honda mit Brennstoffzellen-Modellen in Los Angeles
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Veröffentlicht von tuebke am Samstag, 17. November 2007 (573 mal gelesen)
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Tuebke schreibt:
VW zeigt auf der Automesse in Los Angeles ein neues
Brennstoffzellen-Konzeptfahrzeug. Der "space up! blue" sei eine Hommage
an die bei den Amerikanern sehr beliebte Stilikone Samba-Bus. Neben
einer Hochtemperatur-Brennstoffzelle ist im Heck ein Elektromotor an
Bord, der über Lithium-Ionen-Batterien gespeist wird und so ein Tanken
an der Steckdose ermöglicht. Voll aufgeladen erreicht das Fahrzeug eine
Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h und kommt 100 km weit. Mit der
Brennstoffzelle erhöht sich die Reichweite laut Hersteller auf
insgesamt 350 emmissionsfreie Kilometer.
Das Design des Brennstoffzellen-Modells "FCX Clarity" von Honda war
bereits auf der Tokyo Motor Show 2005 zu sehen. Neu ist hier eher die
Technik des Wasserstoffantriebs mit einem laut Hersteller
"ultrakompakten" Brennstoffzellenstapel, der enorme Verbesserungen
hinsichtlich Reichweite, Leistung, Gewicht und Wirtschaftlichkeit
ermögliche. Ebenfalls neu ist die Nennung eines konkreten Termins für
den Marktstart: Einer begrenzte Anzahl kalifornischer Leasingkunden
soll das Fahrzeug ab kommenden Sommer zur Verfügung stehen. Geplant ist
ein dreijähriger Leasing-Zeitraum mit einer Monatsrate von 600
US-Dollar einschließlich Wartung und Versicherung.
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Großer Trigano-Auftrag bestätigt wachsenden Erfolg der EFOY-Brennstoffzellen
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Veröffentlicht von tuebke am Dienstag, 06. November 2007 (501 mal gelesen)
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Tuebke schreibt:
Mit
einer erneuten Bestellung von EFOY-Brennstoffzellen hat die Trigano-Gruppe,
Frankreichs größter Spezialist für Produkte rund um Reisemobil und Caravaning,
die wachsende Bedeutung der EFOY-Brennstoffzellenserie in Frankreich
unterstrichen. Die beiden Trigano-Großhandelstöchter Trigano Service und Euro
Accessoires haben insgesamt ca. 600 EFOY-Brennstoffzellen geordert. Der Auftragswert
beträgt über 1 Million EUR.
Mehr
als in anderen europäischen Ländern stehen Reisemobile in Frankreich häufig frei.
Fern der Stell- und Campingplätze verfügen sie dabei jedoch nicht über einen
Netzanschluss, sondern sind auf eine zuverlässige autonome Stromquelle an Bord angewiesen.
Angesichts der Lärm- und Abgasbelastung von Generatoren und der Wetterabhängigkeit
von Solarsystemen entscheiden sich immer mehr Reisemobilisten für die leise,
leichte und zuverlässige Stromversorgung mit EFOY-Brennstoffzellen. Die
EFOY-Brennstoffzellen laden rund um die Uhr und zu jeder Jahreszeit
wetterunabhängig, umweltfreundlich und vollautomatisch die Batterien des
Reisemobils wieder auf.
„Die
Brennstoffzelle ist die perfekte Lösung für das Problem der zuverlässigen
Bereitstellung mobilen Stroms unterwegs. In den EFOY-Brennstoffzellen ist
Spitzentechnologie höchst benutzerfreundlich umgesetzt, was erheblich zu der
immer stärkeren Akzeptanz der Produkte in unserem Markt beigetragen hat“, sagt
Henri Torrosian, Direktor der Zubehörsparte bei Trigano. „Über die Jahre ist
aus unserer Zusammenarbeit eine echte Partnerschaft geworden. Wir sind sicher,
dass die EFOY-Brennstoffzellen eine glänzende Zukunft im Caravaning-Markt
haben.”
„Frankreich
ist inzwischen der wichtigste Freizeitmarkt für unsere EFOY-Brennstoffzellen“,
sagt Dr. Peter Podesser, Vorstandsvorsitzender der SFC Smart Fuel Cell AG. Die Trigano-Gruppe
verfügt in Frankreich und vielen anderen Ländern Europas über einen
hervorragenden Ruf und ein exzellentes Netzwerk im Reisemobilmarkt. Mit ihrer
Leidenschaft für Produktinnovation und ihrem anerkannt guten Kundendienst ist
Trigano für uns der ideale Partner für weiteres Wachstum in diesem Markt.”
Die EFOY-Brennstoffzelle ist in vier Leistungsstärken
mit einer Ladekapazität von 600Wh, 900 Wh, 1200 Wh oder 1600 Wh pro Tag
europaweit im Caravaning-Fachhandel erhältlich. Die zum Betrieb der EFOY
erforderlichen Tankpatronen gibt es an über 600 Verkaufsstellen in Europa. Eine
EFOY M10 Tankpatrone enthält 10 Liter Methanol und versorgt ein Reisemobil bis
zu vier Wochen autark mit Strom.
Zu SFC Smart
Fuel Cell AG
Die SFC Smart
Fuel Cell AG (www.sfc.com) ist
ein Marktführer für mobile und netzferne Energieversorgung auf der Basis der
Brennstoffzellentechnologie für Anwendungen im Freizeit-, Industrie- und
Verteidigungsbereich. Als einer der Technologiepioniere Deutschlands wurde SFC
mit zahlreichen Innovationspreisen ausgezeichnet. SFC kooperiert mit führenden
Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Im Gegensatz zu den meisten anderen
Brennstoffzellenfirmen, die sich noch in der Entwicklungsphase befinden oder
subventionierte Demonstrationsanlagen betreiben, verkauft SFC bereits seit drei
Jahren mit großem Erfolg voll kommerzialisierte Brennstoffzellen an Industrie-
und Endverbraucherkunden. Ebenso verfügt das Unternehmen über eine etablierte,
funktionierende Tankpatroneninfrastruktur. SFC ist zertifiziert nach DIN ISO
9001:2000.
SFC Pressekontakt:
Ulrike Schramm
Public Relations Manager
SFC Smart Fuel Cell AG
Eugen-Sänger-Ring 4
D-85649 Brunnthal
Tel. +49 89 673 592 379
Fax. +49 89 673 592 369
Email: ulrike.schramm@sfc.com
Web: www.efoy.com
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Brennstoffzellen-Autos mit großer Reichweite
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Veröffentlicht von tuebke am Montag, 29. Oktober 2007 (650 mal gelesen)
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Tuebke schreibt:
Auf der noch bis zum 11. November im japanischen Chiba City laufenden Tokyo Motor Show dreht sich alles um die Zukunft der Fortbewegung auf vier (und ab und an auch zwei) Rädern. Eines der Kernthemen der ähnlich der diesjährigen IAA zunehmend "grünen" Auto- und Verkehrstechnik-Messe
ist die Frage, welche Antriebstechnologie angesichts des
fortschreitenden Klimawandels zukünftig die ideale ist. Neben der
längst serienreifen Hybrid-Technik, bei der die japanischen Hersteller
marktführend sind, versuchen sich die Autokonzerne nach wie vor an
wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellenmotoren – und die machen
zunehmend Fortschritte.
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B-Klasse mit Brennstoffzelle
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Veröffentlicht von tuebke am Samstag, 11. August 2007 (322 mal gelesen)
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Tuebke schreibt:
Sicherheit, Komfort und Fahrspaß genießen und
gleichzeitig Verantwortung für die Umwelt zeigen: Mercedes will alles
unter einen Hut bringen. Auf der IAA stellt der Autobauer gleich 19
Fahrzeuge vor, die Sprit sparen und weniger CO2 in die Umwelt blasen:
«Modelle, die wir ab jetzt in schneller Folge auf den Markt bringen»,
versprach DaimlerChrysler-Chef Dieter Zetsche am Dienstag bei der
Präsentation der neuen «Saubermänner» in Frankfurt am Main.
«Wie grün wird diese IAA?», fragte Zetsche und lieferte die Antwort
für sein Unternehmen gleich mit: sehr grün. Symbolträchtig eröffneten
als Bäume verkleidete junge Tänzerinnen und Tänzer die Show.
Gerade den oft von Umweltschützern als böse Buben kritisierten
Oberklassenlimousinen und Geländefahrzeuge will Mercedes den übergroßen
Durst auf Benzin oder Diesel austreiben. Mit Hilfe effizienter Motoren,
Hybrid-Antrieb, Leichtbauweise, reduzierter Rollwiderstände und Reibung
sollen die «Bluetec» genannten Modelle Mercedes auch in Sachen
Sparsamkeit an die Weltspitze bringen.
Einen besonders spektakulären Auftritt hatte bei dem IAA-Auftakt das
Konzeptfahrzeug F 700: Angetrieben von einer Mischung aus Benzin- und
Dieselmotor im Mercedes-Jargon «Diesotto» genannt - braucht der
wuchtige Luxusstraßenkreuzer der Zukunft bei einer Leistung von 258 PS
nach Unternehmensangaben gerade einmal 5,3 Liter Benzin pro 100
Kilometer - so viel wie heutzutage ein Kleinwagen. Bausteine der
High-Tech-Studie mit dem Spitznamen «fliegender Teppich» sollen bereits
in kommenden Serienmodellen eingebaut werden und beim Spritsparen
helfen. Zetsche stellte bei künftigen Modellen des
Oberklassen-Flaggschiffs S-Klasse einen Spritverbrauch von 5,4 Liter in
Aussicht.
Abschluss der Entwicklung hin zu immer emissionsärmeren
Fahrzeugen wird laut Zetsche aber die Brennstoffzelle sein, bei der
Wasserstoff und Sauerstoff miteinander reagieren und die nötige Energie
liefern. Aus dem Auspuff kommt lediglich Wasserdampf. Das erste
Mercedes-Serienmodell mit diesem zukunftsweisenden Antrieb wird die auf
der IAA vorgestellte B-Klasse F-Cell sein. Das Auto soll bereits 2010
auf die Straßen kommen, seine Reichweite wird bei 400 Kilometern
liegen. Der Preis für das Brennstoffzellen-Auto wird laut Mercedes rund
10 Prozent über dem eines Autos mit High-Tech-Dieselantrieb liegen.
Dafür spart man Spritkosten: Gibt ein Dieselfahrer nach heutigem Stand
rund 9 Euro für 100 Kilometer Fahrt aus, liegen die vergleichbaren
Treibstoffkosten bei Wasserstoff zwischen drei und fünf Euro.
Komplett emissionsfrei fährt heute schon der Kleinwagen Smart Fortwo
mit Elektromotor, von dem Mercedes in diesen Wochen die ersten 100
Modelle nach London ausgeliefert hat. Dort sollen sie in einem groß
angelegten Praxistest auf Herz und Nieren geprüft werden. Mit Spannung
und großer Hoffnung schaut die Mercedes-Tochter dann auf die USA, wo
die Markteinführung des Fortwo bevorsteht. «Wir sind in hohem Maße
überrascht von dem großen Interesse», erklärte Zetsche. Schon 30.000
Interessenten hätten sich auf dem größten Automarkt der Welt einen
Smart reservieren lassen. Quelle: http://www.net-tribune.de
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Schafft die Brennstoffzelle jetzt den Durchbruch?
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Veröffentlicht von tuebke am Mittwoch, 11. Juli 2007 (483 mal gelesen)
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Fast alle Hersteller arbeiten am Brennstoffzellenauto, Honda bringt
nächstes Jahr das erste Modell in Serie. Allerdings nur in den USA und
Japan. Es könnte der Anfang einer neuen Ära werden - oder der Schritt
in eine völlig falsche Richtung.
Es ist eine gute Idee, sich heute schon um die Autos von übermorgen zu
kümmern. Weit länger als 100 Jahre werden die Erdölvorräte der Welt kaum
reichen, und auf dem Weg zum Ende dürfte das schwarze Gold noch extrem
kostbar werden. Kostbarer ist nur die individuelle Mobilität, denn
verzichten will kaum jemand darauf. Im Gegenteil: nach Berechnungen von
General Motors wird die Welt im Jahr 2030 70 Prozent mehr Energie brauchen
als heute – auch weil immer mehr Menschen, etwa in China und Indien, Auto
fahren wollen.
Auf Dauer braucht die Welt eine Alternative zum herkömmlichen Automotor,
derzeit bietet sich die Brennstoffzelle an. Dass sie schon funktioniert,
haben die Autohersteller mit Dutzenden von Prototypen bewiesen. Mercedes,
VW, Opel, GM, Honda – viele haben die Autos, die sich aus Wasserstoff und
Sauerstoff ihren eigenen Strom produzieren, zum Rollen gebracht. Wie lange
es noch dauert, bis jeder solche Wagen kaufen kann, ist allerdings unklar –
zu viele voreilige Prognosen sind auf diesem Feld schon gemacht worden.
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Erstes Fahrzeug mit Ethanol-Brennstoffzelle
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Veröffentlicht von tuebke am Freitag, 15. Juni 2007 (1084 mal gelesen)
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Wissenschaftler der Fachhochschule Offenburg haben
das erste Fahrzeug gebaut, das seine Energie aus einer
Direkt-Ethanol-Brennstoffzelle bezieht. Das Gefährt basiert auf einem
Experimentalfahrzeug namens "Schluckspecht", mit dem die Studenten und
Forscher beim Eco-Marathon des Mineralölkonzerns Shell teilgenommen
haben. Bei diesem Verbrauchswettbewerb hatte das
Offenburger Team mit dem zunächst mit einer gängigen
PEM-Brennstoffzelle von Ballard ausgestatteten "Schluckspecht" den
zweiten Platz in der Brennstoffzellenklasse erreicht: Das 60 Kilogramm
schwere Fahrzeug schaffte mit der einem Liter Benzin entsprechenden
Energiemenge eine rechnerische Reichweite von 2.716 Kilometern. Nach
diesem Erfolg rüsteten die Entwickler das Fahrzeug auf eine selbst
entwickelte Direkt-Ethanol-Brennstoffzelle um und präsentierten dieses
System in einer Probefahrt. Eine solche Zelle kann Ethanol direkt in
Kohlendioxid und Wasser umsetzen. Während die Entwicklung von
Direkt-Methanol-Brennstoffzellen bereits so weit fortgeschritten ist,
dass die ersten Produkte auf dem Markt sind, steht die Entwicklung
dieses Brennstoffzellentyps noch am Anfang.
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